- zuverlässige und kompetente Diagnostik und Beratung - auch für Neupatienten
- menschliche und patientenzentrierte Versorgung und Behandlung
- rasche Terminverfügbarkeit, wenn es eilt
- planbare Terminierung bei mittelfristiger Behandlung
- Ansprechpartner für entwicklungs- und störungsbildtypische Probleme
- Erstellung von Gutachten und Attesten mit Behandlungsempfehlungen
Neupatienten
- Wir bieten für Neupatienten (GKV und PKV) Diagnostik und Beratung sowie ggf. die Erstellung von Gutachten oder Attesten an - die Neueinstellung oder Weiterführung einer Medikation ist in Einzelfällen möglich
- Anfragen über Terminservicestelle und Hausarztvermittlungsfälle mit entsprechender Überweisung (Vermittlungscode oder Voranmeldung der Kinder-/Hausarztpraxis in meiner Praxis notwendig) sowie Psychotherapeutische Sprechstundenanfragen haben Priorität und erhalten einen Termin innerhalb von vier Wochen angeboten
- Speziell bei dringlichen Hausarztvermittlungsfällen über den Kinderarzt erfolgt nach der Diagnostik ausschließlich eine ausführliche Beratung zu Behandlungsmaßnahmen (inkl. Medikation), eine Weiterbehandlung kommt nur in wenigen Fällen in Frage
- Eine weiterführende Behandlung für Neupatienten ist in manchen Fällen möglich und wird nach Abschluss der Diagnostik mit Ihnen besprochen
- Generell verweisen wir bei extrem strittigen Familiensituationen auf die Ambulanzen der Kliniken, die im Versorgungssystem für derart komplexe Systeme zuständig sind und über deutlich differenziertere Behandlungsangebote verfügen, als meine Praxis
- Diese Einschränkung soll die Einleitung wichtiger Behandlungen für möglichst viele Neupatienten zeitnah umsetzbar machen, da zuletzt 30 Anfragen pro Woche auf 15 verfügbare Erstvorstellungstermine pro Woche trafen
Bestandspatienten
- Bestandspatienten erhalten nur noch in Einzelfällen feste Wiedervorstellungstermine - stattdessen bekommen Sie einen Verlaufsbericht zur Vorlage bei Kinder-/Hausarzt, der die Verordnung der Medikation oder Heilmittelverordnung übernehmen soll
- Bestandspatienten erhalten auf Anfrage einen Kurz-/Langtermin (je nach Anliegen und Verfügbarkeit) mit 6-9 Wochen Vorlauf (in der Verantwortung der Eltern/jungen Erwachsenen, sich bei der Praxis rechtzeitig zu melden) einmal jährlich oder bei Bedarf
- Dringende und unvorhergesehene Probleme können in der offenen Sprechstunde (2x/Woche Dienstags und Mittwochs) besprochen werden (Zeitvorgabe ca 10-20 Minuten)
- Bei wichtigen Fragestellungen kann ein zusätzlicher Termin (Termin nach Vereinbarung) angefragt werden
- Bei der Umstellung einer laufenden Medikation bei Bestandspatienten bieten wir ein bis zwei Termine zur Optimierung im Rahmen der Rezeptsprechstunde oder nach Vereinbarung an
- Neue Gutachten oder Atteste können zeitnah (Vorlauf ca. 3-6 Wochen) direkt über Testtermine und einen Arzt-Patiententermin am Testungstag ermöglicht werden
- Notfalltermine bei Bestandpatienten für schwerwiegende Nebenwirkungen einer Medikation, Selbstmordgedanken, wahnhafte Symptome oder gravierender Fremdgefährdung im häuslichen oder schulischen Bereich sind weiterhin möglich nach Ankündigung per Email an das Sekretariat
- Wenn ein Termin unentschuldigt nicht wahrgenommen wird, so erfolgen alle weiteren Termine ausschließlich über die offene Sprechstunde, um die Versorgung anderer Patienten nicht zu gefährden
Wir sind sicher, dass durch diese Maßnahmen eine zielgerichtete und bedarfsgerechte Versorgung von Bestands- und Neupatienten gewährleistet ist und die notwendige Flexibilität der Praxisstrukturen wieder hergestellt wird.
Im Zuge der Maßnahmen zur Verbesserung der Terminverfügbarkeit und Patientenversorgung seitens der Bundesregierung und der Krankenkassen bieten wir Ihnen gerne eine offene Sprechstunde an, wie Sie sie vielleicht vom Hausarzt kennen (siehe Praxiskonzept ab 01.01.2026).
Dienstags 13.00 - 14.30 Uhr UND
Mittwochs 08.30 - 12.00 Uhr
Abweichend hiervon bestehen gesonderte Regelungen am:
18.02.2026 - entfällt (Aschermittwoch)
Es werden jeweils 30 Minuten vor Ende der offenen Sprechstunde keine weiteren Patienten mehr zugelassen! Angesichts der Erfahrungen der vergangenen Jahre und zur Wahrung der Behandlungsqualitätsstandards ist mein Sekretariat gehalten, nur 5 (Dienstags) bzw. 10 (Mittwochs) Patienten zuzulassen und die übrigen Personen auf einen anderen Tag zu verweisen. Wir bitten dieses Vorgehen zu akzeptieren, da ich ansonsten keine angemessene Zeit für jeden einzelnen Patienten aufbringen kann.
Ich biete Donnerstags zwischen 18.00 und 19.40 Uhr eine Adoleszentengruppe (17 bis 25 Jahre) an, die sich ausschließlich an männliche Teilnehmer richtet. Bei Patienten älter als 21 Jahre ist die Teilnahme an eine medikamentöse Versorgung meinerseits gebunden, da meine Behandlungszulassung in anderen Fällen mit Erreichen des 21. Lebensjahres endet!
Die Gruppe richtet sich an gesetzlich und privat versicherte Patienten! Bei privat versicherten Patienten muss im Vorfeld seitens des Versicherungsnehmers geklärt werden, ob eine jugendpsychiatrische Weiterbehandlung über das Erreichen des 18. Lebensjahres hinaus seitens der Krankenversicherung genehmigungspflichtig ist.
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